Informationen zu “Red leg disease” (englisch und deutsch)
 
Die Infos wurden auf verschiedenen Seiten gefunden.

INFEKTION MIT AEROMONA (Red-Leg-Disease) - Hauptsächliches Vorkommen: Anuren.
Seit 100 Jahren kennt man eine Krankheit, die den Namen: Red-Leg-Disease erhielt. Die hauptsächlich durch Aeromonas hydrophilia hervorgerufene Red-Leg-Disease wird durch Stress ausgelöst. Die hellen ventralen Körperseiten und Schenkelinnenflächen zeigen rote Verfärbungen, die letzlich im englischen Sprachgebrauch auch zu dem Namen Red-Leg-Disease führten. Dabei handelt es sich um petichiale Blutungen oder Ekchymosen in Haut, Skelettmuskulatur und im Verdauungstrakt sowie um subkutane Ödeme. Der übrige Tierkörper ist auffallend blaß. Gelegentlich wird blutiger Schleim erbrochen. Die betroffenen Tiere sind apathisch und stellen die Nahrungsaufnahme ein. Einzelne Patienten zeigen Hautrisse oder sind aufgebläht. Vor dem Eintritt des Todes werden gelegentlich Krämpfe beobachtet. Red-Leg-Disease ist eine Faktorenkrankheit und tritt fast asusschließlich nach Haltungsfehlern wie Überbesatz, schlechte Wasserqualität, Transportmängel und/oder falsch gewählter Temperatur auf. Letzlich ist die hohe Keimzahl im Haltungsmedium Auslöser dieser Krankheit, bei der neben Aeromonas hydrophila weiter Keime wie Pseudomonas aeruginosa, Aeromonas liqufaciens, Alcaligenes faecalis, Mima sp., Flavobacterium, Citrobacter und Proteus auftreten können. Aeromonas hydrophila führt nicht nur zu Red-Leg-Disease, sondern auch zum Massensterben von Larven der Anuren, wie z.b. bei Rana sylvatica. Hird und Mitarbeiter konnten diesen Erreger bei ihren Untersuchungen bei 63% der untersuchten 104 adulten Rana pipiens nachweisen und machten diesen für den Rückgang der Population verantwortlich. Der Erreger erhielt von den verschiedenen Untersuchern zwischenzeitlich folgende Synonyme: Bacillus ranicida, Bacillus hydrophilius fuscus, Bacillus hydrophilius, Bacterium ranicida und Proteus hyrophilius. Er löst nicht nur Red-Leg-Disease aus, sondern wird bei Sektionen in den inneren Organen und bei der Maulfäule nachgewiesen. Aeromonas salmonicida, der nur bei Fischen festgestellt wurde, führte in einer Zuchtgruppe von Xenopus laevis zu erheblichen Verlusten. Hautulzerationen fand man im Bereich der Maxillaren, Mandibularen und Nasen. Die Hautläsionen waren durch multifokale Erosionen und tiefe ulzerierende Nekrosen gekennzeichnet. Die Leber enthielt multifokale Infiltrate mononuklearer Leukozyten. Bei allen Individien war eine Nephrose ausgebildet. Glorioso und Mitarbeiter isolierten aus dem Herzblut von Rana catesbeiana den Erreger Aeromonas shigelloides.

THERAPIE: Nach Eliminieren und Euthanasie erkrankter Indvidien muß der übrige Bestand sofort antibiotisch behandelt werden. Parallel dazu empfiehlt es sich, ein Antibiogramm anzulegen und gegebenenfalls das Antibiotikum zu wechseln. Riviere empfiehlt ein Gentamicin_Wasserbad (1mg/1ml Wasser). Wir können einen Eerfolg bei dieser Therapie nicht bestätigen. Ein häufiger Wasserwechsel zur Senkung der Keimzahl, das Verteilen der infizierten Amphibien auf mehere Becken sowie eine Temperaturabsenkung auf 15-18 Grad Celsius zeigten bei uns bessere erfolge. In jedem Fall sind die Terrarien und Gerätschaften gründlich zu desinfizieren. Wie bei Mykosen empfiehlt es sich auch hier mitunter eine vorrübergehende trockenere, wärmere Haltung. Jegliche Milieuänderung hemmt in gewisser Weise die Keimentwicklung, schwächt jedoch auch gelegentlcih den Organismus der Tiere. Red-Leg-Disaese tritt besonders häufig bei der Haltung in Labor- oder Transportbehältern mit künstlichen Substrat auf. In einigen Fällen schaffte das Umsetzen der Amphibien auf einen ihren Bedürfnissen entsprechenden Untergrund (Kies, Schlamm, lockere Erde ect.) Abhilfe trotz der darin ebenfalls reichlich vorhandenen Keime. Ein Verdrängen bzw. Verdünnen der Aeromonas durch den Einfluß andere Mikroorganismen gilt als natürliche Heilmethode.

 
Try using chloramphenicol in the water.  I have used it successfully
for the treatment of redleg.  Aeromonas is a real bitch to get
rid of so most antibiotics would have to be used in too high of doses
(too high both based on price and also on effect on health)
Put the frogs in a tupperware container with water filled up to
about 1/2 inch below the maximal level, start with a conc. of 1 mg
cloramphenicol/1000mL of water, soak the frogs for 10-15 minutes 3X a
week.  If this
doesn't show improvement w/in a week then move the dose up gradually.
Continue treatment for a MINIMUM of 10 days (standard protocol for
any bacterial infection in order to prevent the emergence of a
superinfection.

 

 

Red-leg disease is most commonly caused by Aeromonas hydrophila,
a Gram-negative bacillus that is oxidase-positive.  Other bacteria
can cause red-leg disease as well. Although many antibiotics are
active against Aeromonas hydrophila in vitro, I do not know amphibian
dosing.  Many antibiotics that are active against Gram-negative
bacteria will be active against Aeromonas hydrophila.
 
Aeromonas is a rather commonly bacteria isolated from fresh water
sources.  The major problems regarding it occur when there is
a combination of an unclean tank (more organic material for the
bacteria) and overcrowding of animals in the tank.
 
In addition to cleaning the tank and filtering system, an increase
in the salt concentration in the tank has been shown to be effective
in treating red-leg disease in Xenopus laevis, the likely species
of your pet.  I am not a veterinarian, but recently had several
albino Xenopus laevis frogs die of red-leg disease.  Culture of the
material in the filter was positive for abundant Aeromonas hydrophila.

 

RED-LEG DISEASE

The important pathogenic species that are believed to cause this disease including V. parahaemolyticus, V. alginolyticus, V. anguillarum, V. campbelliiV. spp., Proteus vulgaris and related bacteria. Gross signs of affected shrimp include anorexia, lethargy and expansion os red chromatophores on the periopods and pleopods, giving these appendages a reddish coloration. Affected shrimp often swim in shallow water and dead shrimp are frequently found along the pond side.

Pathogenic strains are isolated from hepatopancreas which becomes discolored and soft. Hemocyte numbers may be dratically reduced, hemolymph appears turbid and lots slowly or not at all. Gills become yellow or pink and affected shrimp usually have emply, redish guts.

Red-leg disease is the most harmful and ubiquitous shrimp disease in China especially during warm months. mortalities can be as high as 95% during severe outbreaks. The disease occurs frequently in growout ponds in which the top layer of bottom mud has not been removed prior to stocking or when the density of shrimp is too high.

Treatment: Application of 2% mashed garlic and 0.2 terramycin (or 0.1% chloramphenicol) to the feed for 7-14 days in conjunction with the addition of 1-2 ppm calcium hypochlorite in the pond water is an effective means of treatment.