Haltungsberichte über Zwergkrallenfrösche. Erfahrungsberichte über die Ballonkrankheit (Hydrops) und die Verwendung von Futtertabletten und Tetra Fresh Delica als Futter für Zwergkrallenfrösche.

Zwergkrallenfrösche

Erfahrungsberichte über die Haltung von Zwergkrallenfröschen (Hymenochirus sp.) im Aquarium

alle Inhalte wie Text und Bildmaterial unterliegen (c) Zwergkrallenfroesche.de

 

Hier nun eine kleine Auflistung verschiedener Beobachtungen (im Tagebuchstil) an meinen Zwergkrallenfröschen:

 

Inhalt:

 

1)

Fotodokumentation: Erfahrungen mit der "Ballonkrankheit" (endolymphatisches Hydrops)

 

1.1)

Punktion

 

1.2) TIPP!

Informationen zur "Ballonkrankheit" (Hydrops) und Tipps zur erfolgreichen Behandlung

 

2)

Der schlanke Charly und das Trockenfutter

 

 

 

1)  Erfahrungen mit der "Ballonkrankheit" (Hydrops)

 1.Tag

Nach Verfütterung von roten Mückenlarven wirken zwei der Frösche wie aufgeblasen, und das am ganzen Körper. Auf hymenochirus.de wird hier von der "Ballonkrankheit" gesprochen. Da die anderen Frösche sehr gut genährt aussehen, werde ich in den nächsten Tagen nicht füttern.

 

 3. Tag

Einer der beiden Zwergkrallis ist scheinbar von alleine wieder gesund geworden. Er sieht jetzt wieder völlig normal aus. Bei dem anderen ist es allerdings noch schlimmer geworden. Als ich ihn auf die Hand genommen habe bemerkte ich, dass er scheinbar mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt ist, die direkt unter der Haut sitzt. Die Wassertemperatur beträgt 26°C.

 

 4. Tag

Werde die Temperatur heute langsam auf 31°C erhöhen, da es sich vielleicht um einen Darmverschluss handeln könnte, der durch die höhere Temperatur gelöst werden soll.

 

 5. Tag

Die Wärmebehandlung hat keine Besserung gebracht. Die Temperatur beträgt jetzt wieder 26°C. Habe ein Foto gemacht: link

 

 6. Tag

Fütterung heute wieder aufgenommen. Die anderen Frösche scheinen weiterhin gesund. Habe folgende Informationen in [1] gefunden:

Zitat: "Als 'Hydrops' wird die bei Fischen häufig anzutreffende Gasblasenkrankheit bezeichnet. Sowohl [...] Boettgers Zwergkrallenfrosch (Hymenochirus boettgeri) [...] erkranken gelegentlich an Hydrops. Es handelt sich dabei um die Ansammlung von Flüssigkeiten in einigen oder allen peripheren Lymphsäcken. Dazu kann es kommen, wenn die als Flüssigkeitspumpen fungierenden Lymphherzen aus irgend einem Grund nicht mehr aktiv sind. Dann gibt es keine Möglichkeit des Flüssigkeitsablaufs, und die Körper der Amphibien erinnern in ihrem Aussehen an einen mit Wasser gefüllten Luftballon. Abhilfe kann durch vorsichtiges Einführen einer dünnen Kanüle in den betreffenden Lymphsack und Heraussaugen mittels einer Injektionsspritze erfolgen. Oft werden die Wasserpolster aber auch von selbst durch eine Reaktivierung der Lymphherzen zurückgebildet."

 

Da ich in keinem Buch über Fischkrankheiten etwas über Hydrops finden konnte, und die Gasblasenkrankheit rein gar nichts mit Flüssigkeiten unter der Haut (sondern mit Gasblasen unter der Haut) zu tun hat, bin ich davon ausgegangen, dass es sich hierbei um eine Verwechslung handeln muss. Die Krankheit ähnelt vielmehr der Bauchwassersucht bei Fischen, die durch einen Virus (Rhabdovirus carpio) verursacht werden, wobei jedoch immer auch Bakterien (Aeromonas hydrophila, Pseudomonas hydrophila) beteiligt sind. Auch eine reine bakterielle Infektion (bakterielle Bauchwassersucht) soll möglich sein. Von Lymphherzen oder Lymphdrüsen ist hier allerdings nicht das Geringste zu finden gewesen.
Bei Bauchwassersucht ist es besonders wichtig, den betroffenen Fisch in ein Quarantänebecken zu setzen, da die erkrankten Tiere große Mengen Bakterien abgeben sollen. Daher werde ich auch den betroffenen Frosch schnellstmöglich in Quarantäne geben, um zu verhindern, dass die anderen Frösche ebenfalls befallen werden.

 

Es könnte ein Zusammenhang zwischen der Bezeichnung "Hydrops" und der Endbezeichnung der verursachenden Bakterien ("hydrophila") bestehen. Vielleicht sollte man also ein Mittel wie AquaFuran (Wirkstoff Nifurpirinol) einsetzen, um die Bakterien abzutöten. da dies jedoch auch die Filterbakterien (Nitrosomas, Nitrobakter) tötet, ist es allerdings fraglich ohne genaue Diagnose dieses Mittel anzuwenden. Da die Körperflussigkeit irgendwann die Lunge abdrücken wird ist höchste Eile geboten! Hoffentlich finde ich die Lösung noch rechtzeitig.

 

 7. Tag

Habe den Frosch in ein Quarantänebecken (ein Eimer) gesetzt. Dieser wird gut durchlüftet und das Wasser ist mit einer entsprechenden Menge Nifurpirinol versehen. Dies wird zumindest die Bakterien abtöten. Von der  Methode den Frosch zu punktieren möchte ich keinen Gebrauch machen, da ich in einem Forum gelesen habe, dass man das dann jede Woche machen muss, und der Frosch schließlich doch stirbt. Ich spekuliere immer noch auf eine Aktivierung der Lymphherzen aus eigener Kraft. Auch ein Antibiotikum möchte ich nicht einsetzen. Hoffentlich schafft es der Kleine aus eigener Kraft...

 

Als ich den Kralli umgesetzt habe, fiel mir auf, dass er sich kaum noch wehren konnte. Als er sich auf den Rücken gedreht hat, habe ich gesehen, dass er rote Beine bekommen hat. (Foto) darauf habe ich erneut im Web gesucht und etwas über "Red Leg Disease" gefunden. Diese Krankheit wird tatsächlich durch Aeromonas hydrophila verursacht, und scheint nur sehr schwer heilbar zu sein. Habe alle gefundenen Informtionen mal kopiert und in einer Seite zusammengefasst. dabei habe ich allerdings vergessen die Quellen aufzuschreiben. Man möge es mir bitte verzeihen. Hier also der link zu den gefundenen Inhalten.

 

 8. Tag  (morgens)

Habe heute herausgefunden, dass die englischen Bezeichnungen "dropsy" und "bloating" sind. Die Suche im Internet ergab, dass man einen Teelöffel Meersalz auf eine Gallone (4,546 L) Wasser geben soll, um durch den veränderten osmotischen Druck ein schlechtes Klima für die Bakterien zu schaffen. Außerdem soll es sehr gut zur Vorbeugung gegen Krankheiten sein. Angeblich soll dropsy das Endstadium der "Red Leg Disease" sein. Aber vor dem Aufblähen war da von roten Beinen nichts zu sehen.

 

Der Frosch lebt noch - besser ist es allerdings noch nicht geworden. Im Gegenteil: Die roten Stellen an den Hinterbeinen und am Bauch sind jetzt noch wesentlich stärker gerötet und der Frosch ist völlig apathisch. Er kann sich aus eigener Kraft kaum noch bewegen.

 

 8. Tag  (mittags)

Punktion:

 

Da es hoffnungslos scheint, dass der Frosch überlebt wenn ich die Flüssigkeit nicht absauge habe ich mich dazu entschlossen den Frosch entsprechend zu Behandeln. Also habe ich folgendes in der Apotheke besorgt:

 

    eine 3mm Spritze

    eine dünne Kanüle (Gr. 20, 0.40 x 20 mmBl/LB 27 G x 3/4)

    etwas Kaliumpermanganat

     

Dann bin ich wie folgt vorgegangen: Zunächst wurde etwas Kaliumpermanganat-Lösung vorbereitet und dann die Spritze zurecht gelegt. Mit Handschuhen habe ich dann den Frosch auf ein Papiertaschentuch gelegt, was im Nachhinein ein Fehler war, denn der Eingriff dauerte länger als ich dachte (etwa 10 Minuten). Besser wäre eine Kunststoffplatte gewesen, damit der Frosch nicht austrocknet. So musste ich ihn jede Minute etwas mit Wasser beträufeln. Dann habe ich flach in seinen Oberschenkel gestochen, um ihn möglichst nicht innerlich zu verletzen. Von dort konnte ich die Flüssigkeit im gesamten Körper absaugen. Das Absaugen musste in sehr kleinen Schritten erfolgen, da es nur langsam aus dem restlichen Körper in den Oberschenkel floss. Dann habe ich einen weiteren Fehler gemacht: Als es kaum mehr floss, der Bauch und der Kopf aber immer noch sehr stark gefüllt war, habe ich den anderen Oberschenkel ebenfalls punktiert. Das war unnötig, denn als ich von dort absaugte, füllte sich der andere Schenkel wieder mit Flüssigkeit.

 

Als der Frosch wieder normal aussah habe ich ihn zur Desinfektion 2 Sekunden lang in das Kaliumpermanganat-Bad gelegt, und dann wieder in sein Quarantänebecken.
Insgesamt habe ich 2ml (!) Flüssigkeit abgezogen, die vom Aussehen her rosa war. Als die Spritze etwas länger gelegen hatte setzte sich das Blut ab, und man konnte erkennen das die eigentliche Flüssigkeit völlig klar war.

Übrigens hat der Frosch sich glücklicherweise kaum gewehrt und nur bei den Einstichen kurz gezuckt.

 

Die Vorbereitung: (v.l.): Der Patient im Quarantäneeimer, eine 3ml Spritze, eine dünne Kanüle (s.o.), in dem Döschen mit dem roten Deckel ist festes Kaliumpermanganat, und daneben etwas KMnO4 in gelöster Form als Desinfektionsbad. Das Taschentuch diente als Unterlage, jedoch wäre eine Kunststoffplatte wesentlich besser gewesen.

die Vorbereitung

So sah der Patient vor der "Operation" aus. Der gesamte Körper ist stark mit Körperflüssigkeit gefüllt und an Oberschenkeln und Bauch erkennt man deutlich rote Stellen. Selbst die Stirn und das Kinn sind extrem stark gefüllt. Der Frosch kann sich kaum bewegen und droht zu ersticken wenn ihm nicht geholfen wird.

der Patient vorher

Hier sieht man, wie der Frosch von der überschüssigen Flüssigkeit befreit wird. Mit der Nadel wird flach in den Oberschenkel gestochen, und dann die Flüssigkeit in sehr kleinen Schritten (es fließt sehr langsam) abgezogen. Dabei sollte man die Hand möglichst gut abstützen (besonders wenn man so nervös ist wie ich es war) und erst dann den Einstich vornehmen, um so wenig wie möglich zu wackeln. Der Frosch hat während dessen völlig ruhig gelegen, und nur beim Einstechen kurz gezuckt. Zwischendurch wurde das Tier immer wieder mit Wasser beträufelt, damit er nicht austrocknete.

der Eingriff

Der Frosch nach dem Entfernen des Großteils der Flüssigkeit. Es hat ca. 10 Minuten gedauert.Man kann wieder erkennen, dass es ein Zwergkrallenfrosch ist. Der Frosch wurde nach dem "Eingriff" für etwa 2 Sekunden in das KMnO4-Bad gelegt, um die Wunden zu desinfizieren. Die Haut hängt jetzt sehr schlaff am Körper des Frosches.

Übrigens ist ein Einstich völlig ausreichend, da die Flüssigkeit des gesamten Körpers in den Oberschenkel nachfließt.

der Patient nachher

Es wurden 2ml (!) Flüssigkeit abgesaugt. Der Frosch war vorher etwa drei mal so dick wie nachher. Als sich das Blut abgesetzt hatte konnte man darüber eine klare, hellgelbe Flüssigkeit erkennen.

Die Größe der Kanüle hat sich als sehr gut erwiesen, da die Verletzung sehr gering war, und die Flüssigkeit ausreuichend schnell abgezogen werden konnte. Die Größenangabe lautete:
(Gr. 20, 0.40 x 20 mmBl/LB 27 G x 3/4)

die abgezogenen Flüssigkeit

Der Frosch im Quarantänebecken, das gut Belüftet wurde. Er hat zunächst sehr lange in einer Art Schreckstarre verweilt und sich überhaupt nicht bewegt, so dass man denken konnte er sei tot. Nach einer Weile hat er wieder angefangen sich zu bewegen.

der Patient nach der "OP"

 9. Tag

Leider ist der Zwergkrallenfrosch gestorben. Er war vermutlich schon viel zu geschwächt. Ich hätte ihn spätestens am 4. Tag operieren sollen, und nicht erst am 8. Tag, da sich in den darauffolgenden Tagen der Zustand wesentlich verschlechtert hatte. Ich kann jedem nur dringend empfehlen bei einer solchen Krankheit den Frosch frühzeitig von der überschüssigne Flüssigkeit zu befreien, da er sonst auf jeden Fall sterben wird. Leider gab es zum damaligen Zeitpunkt keine Seite, die das punktieren näher beschrieben hätte, weshalb ich diese Seite erstellt habe. Sie soll Besitzern von an Hydrops erkrankten Zwergkrallenfröschen die Scheu nehmen einen solchen kleinen Eingriff vorzunehmen, da dies die Chance für das Überleben des Tieres vergrößert und eine Reaktivierung der Lymphherzen in Gang bringen kann. Dass es bei meinem Frosch leider zu spät war, sollte jeden davon abhalten zu lange mit einer Operation zu warten. Ohne diesen Eingriff wäre der Frosch qualvoll erstickt. Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass man das Punktieren auf jeden Fall zu zweit machen sollte, falls der Frosch zappelt.

 

 

 

2)  Der schlanke Charly und das Trockenfutter

 1. Tag

Habe heute in einer Aquaristikhandlung einen total abgemagerten Zwergkralli einsam und verlassen in einem Schaubecken entdeckt. Die Verkäuferin war selbst erstaunt, dass da überhaupt einer drin ist. Als ich sagte, dass ich den armen Kerl mitnehme um ihn wieder aufzupäppeln hat sie ihn mir sogar geschenkt.
Zu Hause ist er dann erst mal in ein frosch- und fischfreies Wirbellosen-Aquarium (das mit Südamerikanischen Posthornschnecken (Marisa cornuarietis) und Amano-Garnelen (Caridina japonica) besetzt ist) gekommen. Dazu habe ich die Tüte zunächst ins Wasser Der schalnke Charly als er zu mir kam...gehangen, damit die Temperatur sich angleichen konnte, und den Frosch dann mit der Hand vorsichtig in die Nähe der Wasseroberfläche gebracht. Als er spürte, dass er von meiner Hand ins Wasser springen konnte hat er das dann auch gemacht. Auf der Hand war er sehr ruhig und hat sich nur bewegt wenn man ihn auf den Rücken gelegt hat (dann hat er sich schnell wieder umgedreht). Ich hatte ihn auf der Hand, weil ich den Zwergkrallenfrosch (meine Freundin hat ihn Charly getauft) nach äußeren Krankheitsmerkmalen untersuchen wollte, von denen dann aber weit und breit keine Spur war. Als ich nach ein paar Minuten einige aufgetaute rote Mückenlarven, die mit einem Tropfen Vitamine versehen waren, in das Becken vor Charlys Nase setzte zeigte er auch sofort das typische Beutefangverhalten in dem er kurze, schnelle Bewegungen in Richtung Beute machte und dabei "saugschnappte". Er war dabei so gierig, dass er gelegentlich sogar einen kleinen Kieselstein erwischte den er dann aber wieder ausspuckte. Nach ein paar Stunden habe ich Charly dann noch etwas anderes vor die Nase gesetzt: Ein Krümelchen Plankton-Futtertabletten mit Spirulina. Zu meiner Verwunderung hat er das Tablettenfutter sofort nach dem es etwas aufgeweicht war geortet, sich herangepirscht und dann zugeschnappt (und sogar gefressen). Das habe ich bisher noch nie beobachtet. Das heißt er muss einen riesen Hunger gehabt haben. Tatsächlich ist Charly derart abgemagert, dass man sogar sein Skelett deutlich erkennen kann. Er hat wirklich kein Gramm Fett am Leib und nur wenig Muskeln. Es ist erstaunlich, dass er so agil ist.

 

 2. Tag

Charly geht es heute schon viel besser. Er hat wieder aufgetautes Frostfutter und etwas von der Plankton-Futtertablette bekommen. Der Körper wirkt heute schon viel weniger eingefallen und Charly wirkt sehr aktiv. Er hat sich auch schon mit den anderen Bewohnern angefreundet. Sie scheinen sich nicht gegenseitig zu stören und ergänzen sich hervorragend in der Nahrungsaufnahme. Auch die Hautfarbe des Zwergkrallenfrosches ist etwas heller geworden.

 

Charly geht es heute schon viel besser.  Gerade macht er bekannschaft mit zwei Südamerikanischen Posthornschnecken.Charly neugierig an der Frontscheibe. Er ist immer noch sehr schlank.

 

 5. Tag

Charly ist wohlauf, und ich habe festgestellt, dass er immer noch sehr gerne die Plankton-Futtertabletten frisst (genau so gerne wie Frostfutter). Vielleicht habe ich ja zufällig ein Trockenfutter gefunden, das Zwergkrallenfrösche mögen. Werde morgen mal das Futter bei den anderen Fröschen ausprobieren.

 

 10. Tag

Der Test hat ergeben: Das Trockenfutter wird von allen meinen Zwergkrallis gerne gefressen (und vor allem auch gefunden). Das ist mal eine echt gute Alternative zum Lebend- oder Frostfutter. Falls es jemanden interessiert, hier die genaue Bezeichnung:

"SERA Premium Tabs - Plankton Futtertabletten mit Spirulina"

Werde auch mal das Zeug von Tetra (FreshDelica) antesten...

 

 12. Tag

Habe heute "Tetra Fresh Delica - Daphnien" als Futter für Charly getestet, und festgestellt, dass er dies ebenfalls sehr gerne frisst. Also gibt es scheinbar noch eine gute Alternative zu Frost-, und Lebenfutter für Zwergkrallenfrösche.

 

 14. Tag

Das Futter scheint Charly zu bekommen. Er hat schon wieder eine fast normale Zwergkrallenfrosch-Figur, und ist sehr agil. Er hat erst zweimal aufgetaute Rote Mückenlarven bekommen und ansonsten nur die Futtertabletten und den Gelee.

 

 30. Tag

Charly geht es sehr gut. Er liebt das Futter und kann es auch sehr schnell wittern.

 

 

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